Wusstest Du schon...
#1: Second Hand schont die Umwelt
Second Hand-Kleidung ist nachhaltig. Die Kleidungsstücke werden nicht neu produziert sondern waren schon im Umlauf. Ressourcen wie Wasser, Öl und Wolle werden so eingespart und Treibhausgase vermieden.
Schon gewusst? Allein für die Produktion von einem Kilo Baumwolle
werden rund 11.000 Liter Wasser benötigt.
#2: Second Hand ist günstiger als Neuware
Second Hand-Kleidung schont nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel. Da Second Hand-Mode vom Verbraucher kommt, ist sie in den allermeisten Fällen erheblich günstiger als Neuware.
Für Schnäppchenjäger: manchmal finden sich auch Designerstücke oder teure Marken in Secondhandläden zu viel günstigeren Preisen als beim Neukauf.
#3: Second Hand Mode ist individuell
Wer schon einmal in Second Hand-Läden gestöbert hat, weiß: Hier gleicht kein Teil dem anderen!
Ihr könnt Einzelstücke ergattern, die es vielleicht nicht mehr im Laden gibt, die aus anderen Ländern oder Regionen kommen oder die von teuren Labels sind – und das zu erschwinglichen Preisen und zudem mit einem guten Öko-Footprint!
#4: Second Hand Kleidung ist gesund
Fabrikneue Kleidung sollte immer zuerst ein paar Mal gewaschen werden. Neue Kleidungsstücke enthalten leider oft Schadstoffe, die vor allem bei kleinen Kindern zu Kopfschmerzen oder Ausschlägen führen können.
Second Hand-Sachen dagegen wurden in den allermeisten Fällen schon gewaschen – dadurch befinden sich in den Fasern in der Regel kaum oder keine bedenklichen Chemikalien mehr.